Das Alphabet legt sich auf die Seite

Neue Gedichte aus Island im Signaturen-Magazin

Lichtspiele in der Harpa, dem Konzert- und Kongressgebäude in Reykjavík
Foto © Wolfgang Schiffer

Einmal mehr stellt das Signaturen-Magazin in seiner Reihe Wortlaut Island weitere Gedichte von der Insel im Nordmeer vor, diesmal von der Schriftstellerin Kristín Ómarsdóttir.

Vier Texte hat das Übersetzer-Duo Gíslason/Schiffer von der 1962 in Reykjavík geborenen Autorin übersetzt, entnommen sind sie dem Band kóngulær í sýningargluggum / spinnen in schaufenstern, der 2017 im Verlag JPV útgáfa erschienen ist.

Eines davon stelle ich im Folgenden vor, die weiteren sowie nähere Informationen zur Autorin sind bei Interesse hier im Beitrag des Signaturen-Magazins selbst zu lesen.

 

sehnsucht: müdigkeit

die füße ermüden und sehnen sich danach wurzeln im sand zu schlagen und dem wind

dem regen zu lauschen …

 

           glasbrust

 

… einem vorbeifliegenden vogel, einem flugzeug das sich in die luft erhebt

dem Mond zuzuschauen wie er das haar schwingt während er sich im meer spiegelt

einem menschen zuzuschauen wie er die augen schließt und den mund öffnet

einem menschen zuzuschauen wie er die augen schließt und die ohren aufsperrt

 

           glasbrust

 

wir dürfen nicht die maske tragen und die nörgelei in worte fassen

sprechen sie auf eine neue weise

 

–        anderenfalls –

 

sagte der vertrauensmann des alphabets in den abendnachrichten

ermüden die füße

legt sich das alphabet auf die seite

 

Die Übersetzer danken dem Signaturen-Magazin auch im Namen der Autorin herzlich fürs Veröffentlichen.

 

Kristín Ómarsdóttir
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Gedichte, klar und frisch …

… wie die Luft auf der Insel – Erste Reaktionen auf den Gedichtband „das kleingedruckte“

Auf der Halbinsel Seltjarnarnes,- ein beliebtes Ziel der isländischen Dichterin Linda Vilhjálmsdóttir
Foto © Wolfgang Schiffer

Knapp vierzehn nach Erscheinen des Gedichtbands das kleingedruckte der Isländerin Linda Vilhjálmsdóttir, das wir, das Übersetzer-Duo Gíslason/Schiffer für den inzwischen nicht nur für seine isländische Poesie ebenso bekannten wie bedeutenden ELIF Verlag übersetzen durften, ist es an der Zeit, ein erstes Resümee der Reaktionen und Rezensionen zu ziehen.

Und das umso mehr als die Zusammenstellung einiger ausgewählter, exemplarischer Stimmen zum Band große Freude bereitet.

So erreichten mich, kaum dass ich einige Exemplare des Buches an Freunde verschickt hatte, allein schon auf das Äußere des Buches bezogen Rückmeldungen wie diese, die ich hier mit Erlaubnis der Absender gerne zitiere:

Da ist nun aber dringlich ein bis weit ins Land hinein UNÜBERHÖRBAR wahrzunehmender Trompetenstoß fällig! Das neueste ELIF-Verlags-Produkt ist (…) eine wahre Buchschönheit: Ich gratuliere! Linda kann sich freuen!: Das ist für ihre kleingedruckte Textfracht ein überzeugendes, höchst ansprechendes Gewand. Sehr gelungen in der reduzierten Blau-in-Blau Komposition. Raffiniert und zugleich klassisch schlicht die Lupen-Symbolik. Und auch ohne den Schutzumschlag eine solide Einband-Delikatesse. Ach, ich freu mich für Euch alle, die Ihr das zustande gebracht habt.

Johann P. Tammen, Lyriker und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik die horen 

Und nur wenig später:

Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich ELIF gemacht hat. Wir können inzwischen von Buchkunst reden auf einem Niveau, wo sich vielfach ausgezeichnete Verlage Mühe geben müssen, um mitzuhalten. Macht alles große Freude!

Ulrich Faure, Übersetzer, Herausgeber, ehemaliger Online-Chefredakteur der Fachzeitschrift BuchMarkt

Kaum war solches Lob, das ausschließlich dem Verlag gebührt, verdaut, da folgte auch schon, wie hier bereits einmal kundgetan, eine erste Rezension, und das in Ton und Bild.

Ich kann dieses Buch nur allen ans Herz legen, weil es eine emotionale Wucht ist und weil es so geschrieben ist, in einem Minimalismus, der einen großen Kosmos entfalten kann.

Hauke Harder, Blogger und Buchhändler, Leseschatz-TV, 30. März 2021

Wenig später konstatierte der Übersetzer und Blogger Eric Giebel zu einem Kapitel des Gedichtbands: Hier wird die Sprache leise, fast ein Wispern im Wind, ein intimer Dialog mit den Vorfahren, ein Stück Familiengeschichte wird aufgearbeitet und daraus Kraft gezogen.

In Gänze ist seine Rezension zu lesen in seinem Blog Vitabu Vingi.

Am 1. April – und es war kein Aprilscherz – kürte die Online-Literaturzeitschrift Signaturen einen kurzen Zyklus aus dem Band zum Gedicht der Woche

… und schickte schon am nächsten Tag eine Rezension des Autors und Kritikers Jan Kuhlbrodt hinterher, die, auf einen 2018 im ELIF Verlag erschienenen Gedichtband der Autorin rekurrierend, Folgendes vermerkt:

In den Texten (des Gedichtbands „Freiheit“ von Linda Vilhjálmsdóttir) regt sich Zorn, und das ist das Phänomenale an Vilhjálmsdóttir, dass sie aus dem Zorn (ähnlich wie Pasolini) ein ästhetisches Erleben destilliert, ohne dass der soziale Hintergrund, das Reale des Zornes also, verschwindet.

Und so auch hier in diesem zweiten Band, der aus Zyklen oder Langgedichten besteht, deren Abschnitte man guten Gewissens als einzelne Gedichte lesen kann. Als Grundschlag, aber auch als Trommelwirbel, Kraft für beides entwickeln die Texte allemal.

Auch diese Besprechung ist in Gänze nachzulesen – und das hier.

 

Der erwähnte Gedichtband „Freiheit“ von Linda Vilhjálmsdóttir

Inzwischen ist Ostersonntag, der 4. April 2021, ein Tag an dem es sich der Literaturkritiker und ehemalige Kulturchef des Kölner Stadt Anzeiger Martin Oehlen nicht nehmen lässt, ein paar mir zuvor gestellte Fragen und meine Antworten zu das kleingedruckte und zu Jóns und m

Der Gedichtband „das kleingedruckte“ der Isländerin Linda Vilhjálmsdóttir handelt in kraftvollen Versen von den Frauen Islands – nicht zuletzt von den sogenannten Bergfrauen, die „souverän und unabhängig“ hervortreten. Diese Gedichte sind so klar und frisch wie die Luft auf der Insel (wenn nicht gerade ein Vulkan seine Asche ausspeit). Die Zeilen fügen sich zu einer lyrischen Erzählung aus dem Land der Sagas.

Das Interview selbst, das natürlich auch eine Frage nach Kriterien der Identitätspolitik beim Übersetzen nicht ausspart, findet sich in seinem Blog Bücheratlas.

Nur einen Tag später lobt die Kritikerin Susanne Becker vom Blog Lobe den Tag den Gedichtband das kleingedruckte von Linda Vilhjálmsdóttir in ihrer Rubrik Buch der Woche in einer Weise, dass selbst ein Übersetzer dem Erröten nahe ist:

Dieses Buch ist ein zutiefst feministisches Buch. Es liest sich aber auch wie ein Hexentrank, von einer besonderen Frau uns anderen und den Männern dargereicht, um etwas zu verstehen. Mit Worten, und doch ohne Worte. Denn Vilhjálmsdóttirs Worte dringen in eine nonverbale Tiefenebene, bringen sie auf jeder Seite, mit jeder Zeile zum Schwingen. Man möchte eigentlich auf einen Besen steigen und davonfliegen.

Die isländischen Originaltexte stehen in dieser zweisprachigen Ausgabe links, die deutsche Übersetzung rechts. Glücklich, wer beide Sprachen beherrscht. Ich kann nur die deutsche Version lesen und finde sie brilliant.

Hier findet sich die komplette Rezension.

Noch am selben Tag, dem 5. April 2021, stimmt auch die Autorin, Kritikerin, Malerin Kerstin Fischer vom Lyrikatelier Fischerhaus in den Lobgesang ein und vermerkt:

Die Gedichte der isländischen Lyrikerin Linda Vilhjálmsdóttir sind mit hartem, bunten Garn genäht, das kristallklare Bilder herausarbeitet, die sich in den Geist schleichen und dort haften bleiben, eine ganze Zeitlang, die über den Atemzug des puren Lesens weit hinausreicht.

Diese Gedichte sind wie starke Persönlichkeiten. Sie verströmen Kraft und Energie. Und sie sind scharfzüngig, da wo sie Gesellschaftskritik üben: „die sonnenbrille / wie ein wolkenschleier vorm gesicht // und das verlangen nach vollkommenheit umgibt uns / wie eine burka oder eine nebelschwade //.

„das kleingedruckte“ liegt in einer zweisprachigen Ausgabe vor und wurde von dem Schriftsteller, Übersetzer und Islandkenner Wolfgang Schiffer und dem bildenden Künstler Jón Thor Gíslason in exzellenter Weise aus dem Isländischen ins Deutsche übertragen.

Auch hier soll die vollständige Rezension bei Interesse niemandem vorenthalten bleiben; ich unterlege das Lyrikatelier Fischerhaus mit dem entsprechenden Link.

Am 8. April erfolgte für den Gedichtband das kleingedruckte dann so etwas wie ein Ritterschlag: die Botschaft Islands wählt den Titel zum Buch des Monats und verkündet es im Newsletter der Nordischen Botschaften.

Und glaubte ich nun, die Chor der Stimmen sei hiermit verklungen oder zumindest deutlich abgeebbt, so sehe ich mich heute eines Besseren belehrt: Der Literaturkritiker Matthias Ehlers legt in der Sendung WDR 5 Bücher am 10. April 2021 und 11. April 2021 allen den Gedichtband das kleingedruckte von Linda Vilhjálmsdóttir ausdrücklich ans Herz:

Linda Vilhjálmsdóttir gestaltet Dichtung mit glasharter Sprache, Ironie und einer Wortwahl, die aus dem wahren Leben kommt, wo Körper, Gesicht und der Schädel noch mit „glühenden Gletschersteinen massiert“ werden. Dass sich Linda Vilhjálmsdóttir auch in „das kleingedruckte“ unbeirrt in die isländische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau schreibend einmischt, versteht sich von selbst, wenn man erstmal die „Bergfrauen“ der Nation zusammenruft, bevor es losgeht.

„das kleingedruckte“ ist ein dringend zu empfehlendes Buch, wenn einem die Befindlichkeitslyrik manch eines Dichters oder einer Dichterin – egal woher – auf den Senkel geht, aber man trotzdem noch Gedichte lesen will. Großartig, fantastisch und einzigartig. Es leben die Bergfrauen!

Hier geht es zum Link der Sendung auf WDR 5.

Übrigens: Niemand, der am Zustandekommen dieses Gedichtbands auch hierzulande in welcher Weise auch immer beteiligt war, hat etwas dagegen einzuwenden, wenn das bisher Zitierte noch nicht das Ende der Geschichte einer Wahrnehmung von das kleingedruckte ist.

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Es ist der Kopf, der Rest funktioniert noch ziemlich gut

In „Die Mutter von Nicolien“ erzählt J.J. Voskuil vom Abgleiten in Demenz

Die Grachten von Amsterdam
Foto © Wolfgang Schiffer

Für einen bekennenden Fan des 7-teiligen Romanzyklus Das Büro von J.J. Voskuil, der dem 2008 verstorbenen Autor noch dazu bei so manchen Präsentationen des Kultromans hier in Deutschland, aber auch vor 2 Jahren noch im Goethe-Institut in Amsterdam seine Stimme geben durfte, ist der in diesem Frühjahr erschienene Roman des Autors, Die Mutter von Nicolien, natürlich ein absolutes Muss.

Zunächst ein wenig verwundert darüber, dass dieses Werk anders als Das Büro, das in den Jahren 2014 bis 2017 im Verbrecher Verlag verlegt wurde, nun im Wagenbach Verlag veröffentlicht ist, sah ich mich bald wieder gefangen in dem, was früher bereits u. a. meine Faszination bestimmt hatte: dieser lakonische, unaufgeregte Sprachstil, mit dem es J.J. Voskuil gelingt, in wenigen, oftmals dialogischen Skizzen Personen zu charakterisieren und Handlungen und Handlungsorte zu beschreiben, als sei man bei und an ihnen gegenwärtig.

Natürlich ist diese Qualität bei der Lektüre der deutschsprachigen Fassung vor allem auch dem Übersetzer Gerd Busse geschuldet, der auch hier wie schon in Das Büro sein Können, stets den richtigen Voskuil-Ton zu treffen, unter Beweis stellt.

Vertraut ist mir als Leser weitgehend auch das Personal mit Maarten Koning als zentraler Figur, seiner Frau Nicolien, dem einen oder anderen Mitarbeiter in Maartens Wirkungsstätte, dem volkskundlichen Büro in Amsterdam, in dem er 1957 – sehr zum Verdruss seiner Ehefrau, die ihn stets für und bei sich haben will –, eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter angenommen hatte.

Zu dieser Zeit setzt auch der Roman Die Mutter von Nicolien ein und führt uns, in zeitlichen Abschnitten gegliedert, bis in das Jahr 1985. Über diese Zeit spannt sich der schleichende Prozess der Demenz von Nicoliens Mutter, die zunächst niemand wahrhaben will, und der damit einhergehende körperliche Verfall, der später zur Unterbringung in ein Pflegeheim und schließlich zum Tod der alten Dame führt.

Es ist eine zutiefst menschliche Chronik eines stetig zunehmenden Gedächtnisverlustes, die J.J. Voskuil hier vor dem Leser ausbreitet, voller Trauer, doch bei aller Irritation und Ungeduld, die die Angehörigen gelegentlich leidvoll empfinden, vor allem doch voller Wärme und auch dem typisch Voskuil´schen  Humor.

„Es heißt, dass ich für meine Rente ein Girokonto eröffnen muss“, sagte sie plötzlich, „aber ich will überhaupt kein Girokonto haben.“

„Aber Sie (Eltern und Schwiegereltern wurden in den Niederlanden zu den Zeit gesiezt. Anm. von W.Sch.) haben doch schon seit zehn Jahren ein Girokonto.“

„O ja? Davon weiß ich ja gar nichts.“

„Nicolien hat es damals für Sie angelegt.“

„Und wie kommt es dann, dass ich davon nichts weiß?“

„Weil Nicolien immer Ihr Geld abholt.“

Sie sah ihn verdutzt an.

„Sie haben es einfach vergessen.“

„Ja, so wird es dann wohl sein.“

Er lachte. „Das Alter kommt mit Gebrechen, sagt man so.“

„Und du hast die Probleme damit“, parierte sie.

Den Romanzyklus Das Büro hat man gelegentlich ein Buch des Trostes genannt hat, auf Die Mutter von Nicolien trifft dies erst recht zu. Ich empfehle die Lektüre gerne.

 

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Islands Frauen, Islands Lyrik: Der Übersetzer Wolfgang Schiffer über den Gedichtband „das kleingedruckte“ von Linda Vilhjálmsdóttir

Der Literaturkritiker und ehemalige Kulturchef des Kölner Stadt Anzeiger Martin Oehlen hat mir ein paar Fragen zu dem Gedichtband das kleingedruckte von Linda Vilhjálmsdóttir gestellt – ich habe gerne geantwortet! Herzlichen Dank, lieber Martin Oehlen!

Linda Vilhjálmsdóttir Foto: Studio Gassi

Der Gedichtband „das kleingedruckte“ der Isländerin Linda Vilhálmsdóttir handelt in kraftvollen Versen von den Frauen Islands – nicht zuletzt von den sogenannten Bergfrauen, die „souverän und unabhängig“ hervortreten. Diese Gedichte sind so klar und frisch wie die Luft auf der Insel (wenn nicht gerade ein Vulkan seine Asche ausspeit). Die […]

Islands Frauen, Islands Lyrik: Der Übersetzer Wolfgang Schiffer über den Gedichtband „das kleingedruckte“ von Linda Vilhjálmsdóttir

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„Kunst wird sich zunehmend bemühen, neue Denkweisen sichtbar zu machen“ Jón Thor Gíslason, Künstler_ Düsseldorf 3.4.2021

Mein Freund, der isländische Maler Jón Thor Gíslason, über sein Fühlen, Denken und Arbeiten in Zeiten der Pandemie. Befragt wurde er hierzu in dem so wunderbaren Blog „Literatur outdoors“ von Walter Pobaschnig …

Literatur outdoors - Worte sind Wege

Lieber Jón Thor, wie sieht jetzt dein Tagesablauf aus?

Seit Einbruch der Pandemie hat mein Tagesablauf sich nicht schwer geändert. Ich tue das, was ich sonst immer tue – Kunst. Stehe morgens auf, trinke einen Kaffee und fange mit der Arbeit an.

Wenn sich etwas geändert hat, dann dass ich jetzt noch mehr arbeite als früher, da ich jetzt mehr Zeit zu Verfügung habe, häufig auch abends, bis ich ins Bett gehe.

Jón Thor Gíslason_Künstler

Was ist jetzt für uns alle besonders wichtig?

Als Maler bin ich im Atelier noch einsamer als vorher. Man trifft keine Menschen. Es kommt keiner vorbei und kauft ein Bild. Es finden keine Ausstellungen statt, also auch keine Eröffnungen wo Menschen zusammenkommen. Ich glaube so ähnlich wie mir geht es vielen meiner Kollegen. Daher müssen wir gut auf uns aufpassen, dass wir nicht in so ein „schwarzes Loch“ fallen.

Vor einem Aufbruch werden wir jetzt…

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