Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können- eine Art Rezension

Soeben noch habe ich in einem Beitrag behauptet, es sei wohl zu früh, zu dem gerade erst erschienenen Gedichtband des Isländers Ragnar Helgi Ólafsson bereits Gedrucktes zu erwarten – da überraschen mich Birgit Böllinger und ihr Blog Sätze & Schätze mit einer Groß-Rezension! So lasse ich mich gerne der Flunkerei überführen! Herzlichen Dank, liebe Birgit!
Aber ach – es sind ja nicht nur die Sätze & Schätze, die mich Lügen strafen wollen – nein, auch Matthias Engels und sein Blog Dingfest tun dies! Doch wie schon gesagt: so lasse ich mich gerne „korrigieren“! Ganz herzlichen Dank!

DINGFEST

ragnar.png

Da liegt er nun, der eben im Elif Verlag erschienene Band:
Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können des Isländers Ragnar Helgi Ólafsson. Wunderbarer Titel! (Ein Buch für MICH, sagt er gleich!)

Der erste Eindruck: was für ein liebevoll gestalteter Band: mit offener Bindung und doppeltem, doppelt kreisrund ausgestanztem Cover in Drehscheiben-Optik.
„Aber“, sagt der Rest Ratio im vor Begeisterung dampfenden Bibliophilen: „davon nicht täuschen lassen- es geht schließlich um die Texte!“

Also erstmal Durchblättern: viele verschiedene Formen: Langes, klassisch gestrophtes neben Kurzem und einigen ins Auge stechenden Bildgedichten, spiralförmig gesetzt. Interessant!
Dann: anlesen, schnell festlesen. Der 1. Satz, den man gerne selbst geschrieben hätte:
„Was passiert, wenn ein Chamäleon in den Spiegel schaut?“ (aus: „noch ein paar Worte über Spiegel“
Es folgt: „Noch keine Postkarte“, ein Text, der letztlich wie ein klassischer Blues-Song funktioniert, mit entsprechender Form und bitterer Ironie.
–Überhaupt: Lieder &…

Ursprünglichen Post anzeigen 171 weitere Wörter

Advertisements
Veröffentlicht unter Literatur | Kommentar hinterlassen

Erste Stimmen – erste Lesungen

Reaktionen auf einen Gedichtband  von Ragnar Helgi Ólafsson

Natürlich wäre es verfrüht, so kurz nach dem Erscheinen des Gedichtbands Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können des Isländers Ragnar Helgi Ólafsson bereits Besprechungen in Printmedien zu erwarten – umso mehr aber freue ich mich als Initiator und Mit-Übersetzer der zweisprachigen Ausgabe über die Resonanz, die dieses im Elif Verlag erschienene und vom Dichter auch in seiner Aufmachung selbst gestaltete Buch bereits auf anderen medialen Wegen oder in direkten Zuschriften erfahren hat.

So schreibt zum Beispiel Birgit Böllinger vom Blog Sätze & Schätze bei Facebook:

Und beim Lesen eines Gedichts über Seelöwen in einer Waschküche und einiger Worte über Gefühlskälte nimmt der Tag eine absurde, aber gute Wendung. Isländische Lyrik mit surrealen Einsprengseln, schön, widerborstig, zart, melancholisch, traumhaft.

Und der Autor und Blogger (Postkultur) Jan Kuhlbrodt lässt auf demselben Weg alle Beteiligten wissen:

SUPER BUCH!

Abgesehen von der Gestaltung sind´s auch grandiose Texte. Dass wir das nicht aus den Augen verlieren!

Kaum weniger begeistert zeigt sich nach Erhalt des Bandes die Lyrikerin und bildende Künstlerin Marina Büttner, bekannt auch für die Buchbesprechungen ihres Blogs literaturleuchtet:

Es ist ja noch schöner als ich dachte …was für eine schöne Bindung.

Clemens Seitner von der Chocolaterie & Buchhandlung Fräulein Schneefeld & Herr Hund in Berlin sowie Hundstrüffel-Blogger bekennt schließlich:

Meine Wenigkeit, bislang mit ehrlich eingestandener Lyrik-Allergie (leichte Form), wird auch dank dieses Buchs jetzt einfach mal behaupten, Lyrik wie diese nicht mehr aus den Augen zu lassen. (Bin noch ganz beeindruckt vom Chamäleon im Spiegel.)

Und einen Ritterschlag geradezu erteilt dem Gedichtband die Publizistin (aktuell: Wann vergeht Vergangenheit) Kathinka Dittrich van Weringh:

Die Lieder und Gedichte von Ragnar Helgi Ólafsson, in der Übersetzung von Jón Thor Gíslason und Wolfgang Schiffer erschienen im Elif Verlag in einer hervorragend gemachten Ausgabe, sind wirklich ein Kunstwerk.

Beim Lesen dachte ich:

Karg, kühl                   –                stimmt aber nicht

Melancholisch            –                stimmt aber nicht

Einsam, fremd           –                stimmt aber nicht

Entrückt                       –                stimmt aber nicht

Surrealistisch              –               stimmt aber nicht

Verdeckt liebevoll       –               stimmt aber nicht.

Alles stimmt für mich ein bisschen, aber alles zusammen stimmt für mich: „Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können“.

Ragnar Helgi Ólafsson – Foto: Lilja Birgisdóttir

Im Namen aller am Zustandekommen des Buches Beteiligten, vor allem im Namen des Dichters Ragnar Helgi Ólafsson, bedanke ich mich für solch schöne Einschätzungen – und ohne jeglichen Hehl sage ich: Wir freuen uns auf jede weitere kritische Begleitung!

Nicht minder danke ich erfreut allen Veranstaltern, ob aus dem Kulturmanagement, dem Buchhandel oder weiteren die Wahrnehmung von Literatur fördernden Institutionen und Initiativen, die bereits eine Lesung aus dem Band – teils eingebettet in eine breitere Präsentation zeitgenössischer isländischer Lyrik, teils als Einzelveranstaltung – zugesagt und fest datiert haben. Für alle eventuell Interessierten nenne ich hier gerne die bislang  vereinbarten Termine und Orte:

1. Oktober, Wuppertal, Der Berg liest, 14:00 Uhr, Alte Brotfabrik, Marienstraße 52

7. Oktober, Köln, Hellopoetry, 20:00 Uhr, Café Lichtung, Ubierring 13

11. Oktober, Frankfurt, Mittwochlesungen in der Lyrikbuchhandlung, 22:30 Uhr, Lyrikbuchhandlung Niddastraße 48

17. Oktober, Bonn, „Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können“, 20:00 Uhr, Buchhandlung Böttger, Thomas-Straße 41

26. Oktober, Coesfeld / Lüdinghausen, „Islands Atomdichter“, Münsterland Festival, 19:30 Uhr, Burg Vischering

08. November, Berlin, „Islands Atomdichter und die poetisch schönen Folgen“, 19:30 Uhr, Chocolaterie & Buchhandlung Fräulein Schneefeld und Herr Hund, Prenzlauer Allee 23

16. November, Siegburg, Island im R² – Lyrik, Gespräche & Zeichnungen. Ein Abend mit Jón Thor Gíslason, Wolfgang Schiffer & Dincer Gücyeter, 20:00 Uhr, Buchhandlung R², Holzgasse 45

30. November, Köln, „Die Saison geht zu Ende“ – Literarische Arbeiten von und mit Wolfgang Schiffer, 20:00 Uhr, Lesezeichen e.V., Stadtteilbibliothek Köln-Sülz, Wichterichstr. 1

07. Dezember, Hamburg, AHAB Lesung, 20:00 Uhr, Salon Stoer, Fischmarkt

Alle Interessierten sind – auch im Namen der Veranstalter – herzlich willkommen!

Veröffentlicht unter Übersetzung, Bücher, Belletristik, Isländische Literatur, Lyrik, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Tragikomik in der Provinz

Zu Dietmar Sous’ neuem Roman San Tropez

Schon wieder Provinz! Ich höre mich geradezu innerlich aufschreien und verzweifelt fragen, woran es wohl liegen mag, dass mir nach Sven Heucherts Dunkels Gesetz, das für nicht wenige zu Recht die Höhen der Krimi-Charts erklimmt, in dem stetig anwachsenden Stapel ungelesener Bücher mit San Tropez von Dietmar Sous erneut ein Buch unter die Augen gekommen ist, das –  ja, trotz des in eine andere Richtung weisenden Titels – in der Provinz spielt?

Ob es damit zusammenhängt, dass ich selber aus einer solchen komme?

Wie auch immer, wie schon zuvor in seinem ebenfalls im Transit Buchverlag erschienenen Roman Roxy siedelt der 1954 im rheinischen Stolberg geborene Autor seine Geschichte einmal mehr dort an, wo er sich perfekt auskennt: im kleinstädtischen Milieu am Rande der großen Welt.

Hier begegnen wir Anfang der 1980er Jahre den Schulfreunden Mitch, einem schon in jungen Jahren liebenswerten Hochstapler, dem gediegen-seriösen Benz mit liebesleidender Mutter als Familienoberhaupt, und dem Ich-Erzähler Kalle. Dazu gesellen sich Frisör, der hauptberuflich zwar einem anderen ehrbaren Handwerk nachgeht, aber wegen seiner Leidenschaft fürs Schneiden anderer Menschen Haare kaum anders als Frisör genannt werden kann, und der bullige Metzgersohn Otto, ein Rollerfahrer mit Hang zu Devotionalien aus dem 2. Weltkrieg und der Angewohnheit, jegliche Art von Vereinbarung mit Blut unterzeichnet sehen zu wollen.

Gemeinsam ist den fünfen, dass sie im Keller von Mutter Benzens Wohnhaus dem Hippietum abschwören und sich (Frisör schneidet die Haare – Otto schreibt den Vertrag) dem Punk verschreiben – ja, sie gründen sogar eine Punkband mit Ottos Akkordeon als besonderer Note, die auf dem schon bald anstehenden Schulfest einen erster Auftritt zu absolvieren hat.

Das hat schon einen sehr hohen unterhaltenden, treffsicheren Charme, wie Dietmar Sous uns von dieser Provinzrevolte erzählt, von den Leidenschaften und bieder-ernsten Verklemmungen mancher ihrer Protagonisten, von Liebe, Eifersucht und, ja, leider auch von Verrat.

Das Bild jener Zeit mit ihren spezifischen Arten der Jugendkultur und neben- und gegeneinander stehenden Musikrichtungen gewinnt dabei durch die dramaturgische Anlage des Romans zusätzliche Kontur und vor allem Spannung: 35 Jahre später treffen dieselben Männer erneut zusammen – Mitch, eigens aus London eingeflogen, wie er beteuert, überredet die Runde, sich mit ihrer ehemaligen Band für den von einem Fernsehsender ausgeschriebenen, hoch dotierten Golden-Oldie-Ü50-Contest zu bewerben.

Doch was ist inzwischen aus den Männern geworden, die sich einmal (auf Wunsch des Genannten) „Mitch and The Lazenbys“ nannten? Frisör, solo, ist Alkoholiker, Kalle, der Ich-Erzähler, Trainer einer xten-Liga-Fußballmannschaft, doch auch den Job hat er soeben verloren, ist aber mit Helen verheiratet, die einmal Ottos Freundin war; Benz, verheiratet mit Sylvia, auf die ganz früh einmal auch Kalle ein Auge geworfen hatte, hat im Schulwesen normale Karriere gemacht und den Probenraum im Keller des mütterlichen Hauses, das er nun mit Frau und Kind bewohnt, in eine Saunalandschaft verwandelt – und Mitch, selbsternannter Liebling der Frauen, nun, er will es in England zu einem Mode- und Designerstar gebracht haben, sein Unternehmen ist aber vor der Öffentlichkeit derart abgeschirmt, dass man sich nicht sicher sein kann, ob seine Angaben auch wirklich stimmen. Und Otto schließlich, der ist gar nicht mehr dabei, aber warum dem so ist, kann hier im Detail natürlich nicht gesagt werden – nur dass die Gründe noch in die Zeit von vor 35 Jahren fallen – und dass auch Mitch später noch in gewisser Weise darunter zu leiden haben wird.

Sein Akkordeon fehlt natürlich beim Comeback – doch Yllka, eine albanische Sexarbeiterin, die für dieses Instrument das Diplom einer Musikhochschule besitzt und Kalle aus welchen Gründen auch immer sehr zugetan ist, ist mehr als nur ein Ersatz.

Und so nimmt das Leben dieser – gemessen an ihren früheren Träumen – liebenswerten Loser und halb-gescheiterten Existenzen noch einmal Fahrt auf. Voller Komik, die einen innerlich lachen und äußerlich schmunzeln macht, voller Tragik, die einen rührt. Darauf versteht sich Dietmar Sous!

Ach ja, noch kurz zum Titel des Romans: San Tropez steht hierin nicht nur für ein Musikstück von Pink Floyd und ein ersehntes Reiseziel – nein, es ist auch das Codewort für eine Dogge, die im Umgang mit Yllkas Zuhältern eine nicht unbedeutende Rolle spielt! Mehr sei hier nicht verraten – lest, lesen Sie einfach selber! Ich für meinen Teil wünsche dabei gute Unterhaltung!

Veröffentlicht unter Bücher, Belletristik, Literatur, Rezension, Roman, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Far vel, kæri vinur!

Im Gedenken an den isländischen Schriftsteller und Dichter Sigurður Pálsson

Eigentlich wollte ich heute einen Beitrag zu einem Roman über Punk in der deutschen Provinz fertigstellen, doch da erreicht mich die Nachricht, dass der isländische Schriftsteller und Dichter Sigurður Pálsson gestern gestorben ist. Da erfährt jegliche Tagesplanung eine neue Wendung.

Persönlich getroffen habe ich Siggi, wie ihn seine Freunde in Island nannten, das letzte Mal im April 2016. Ebenso eindrücklich in Erinnerung geblieben ist mir jedoch auch eine Begegnung im Sommer 2013 – der Grund war eine Radioarbeit über die isländischen Atomdichter, die Modernisierer der isländischen Lyrik nach dem 2. Weltkrieg, für die ich damals historische Aufnahmen recherchiert und Gespräche geführt habe.

In diesem Zusammenhang war ein Gespräch mit Siggi quasi Pflicht, denn es war nicht nur bekannt, dass er die Atomdichtung, die manchen anderen über viele Jahre hinweg als schlechte Poesie galt, über alle Maßen schätzte – ja, er war sogar selber noch als Jugendlicher von einem ihrer Vertreter, von Einar Bragi nämlich, als Lyriker entdeckt worden.

Bei diesem Gespräch – in dem sehr schönen, in einer Quergasse zu Reykjavíks Flaniermeile Laugavegur gelegenen Kaffi Rosenberg – war Sigurður Pálsson bereits schwer gezeichnet von seiner Krebserkrankung – aber er war zuversichtlich, so seine eigene Äußerung, dass der Krebs ihn nicht darin hindern könne, sein Werk fortzuschreiben und zu beenden.

Ob ihm dies gelungen ist, ist angesichts seiner außerordentlich schöpferischen Kreativität kaum zu beurteilen, noch im letzten Jahr jedoch hat er mit Ljóð munna rödd (in etwa: Gedichte erinnern sich an eine Stimme) der Nachwelt einen wunderbaren Gedichtband hinterlassen, der allein im Zeitraum seines ersten Erscheinens im September bis zum Dezember des Jahres zwei Neuauflagen erfuhr.

Sigurður Pálsson wurde 1948 in Nordisland geboren; er studierte französische Sprache und Literatur in Toulouse und an der Sorbonne in Paris, ebenso Theaterwissenschaften und Filmregie. Seit seiner Rückkehr nach Island in 1975 war er als Dozent an Theater- und Schauspielschulen tätig, arbeitete als Journalist und bei Film und Fernsehen.

Vor allem aber veröffentlichte er seit seinem 1976 erschienenen lyrischen Debüt Ljóð vega salt (Gedichte in der Waage) zahlreiche weitere Gedichtbände, Romane, Theaterstücke, Fernseh- und Radiomanuskripte sowie Übersetzungen, insbesondere aus dem Französischen – Veröffentlichungen, für die er zahlreiche literarische Ehrungen und Auszeichnungen erhielt, u. a. in 2007 den Isländischen Literaturpreis und ein Jahr später die Auszeichnung Chevalier de l´Ordre du Mérite für seinen Beitrag zur Verbreitung französischer Kultur in Island.

Leider ist sein Werk, anders als insbesondere in Frankreich, aber auch in weiteren Sprachräumen, hierzulande kaum übersetzt und publiziert – meines Wissens hat ihn allein die Literaturzeitschrift die horen gelegentlich vorgestellt, zuletzt in dem Band über Islands Atomdichter Bei betagten Schiffen.

Hieraus sei nun auch zur Erinnerung an ihn das folgende Gedicht, das ich seinerzeit gemeinsam mit  Jón Thor Gíslason ins Deutsche übertragen habe, zitiert.

Andere Leben

Es gibt andere Leben die gelebt werden
andere Grüße gerichtet an andere Menschen
 
Den Strahl des Monds der einst über die Schneebank glitt
erinnere ich nicht mehr

Ich sitze hier bei heißem Kaffee
in der Stille des Morgens;
 
ein anderer Mond den ich noch nie gesehen habe
ist gerade verblasst
 
und die Frau die Brot kauft im Laden
kennt mich nicht

Gute Reise, lieber Freund! Und hab´ Dank für Dein großartiges Werk!

Veröffentlicht unter Belletristik, Gedichte, Island, Isländische Literatur, Lyrik, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 5 Kommentare

Hörspiele im Wettbewerb um den Deutschen Hörspielspreis der ARD und ARD Online Award

Eine wunderbare Einstimmung auf die ARD-Hörspieltage in Karlsruhe und den Wettbewerb um den Deutschen Hörspielpreis der ARD und dem Publikumspreis ARD Online Award…

hoerspieltipps

Im Rahmen der ARD-Hörspieltage vom 8. – 12. November 2017 in Karlsruhe wird auch der Deutsche Hörspielpreis der ARD, sowie der Publikumspreis ARD-Online-Award verliehen. Hierzu konnten die Rundfunkanstalten der ARD, Deutschlandfunk (Kultur), der ORF und das SRF jeweils eine Produktion vorschlagen. Die Teilnehmer am Wettbewerb sind in diesem Jahr:

Broken German (Tomer Gardi) SWR 2017 Broken German (Tomer Gardi) SWR 2017

SWR 2017

Regie: Noam Brusilovsky

Mit:
Dor Aloni, Aviva Joel, Tomer Gardi, u. v. a.

Ursprünglichen Post anzeigen 3.186 weitere Wörter

Veröffentlicht unter Hörspiel, Radio, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen