Schlagwort-Archive: Isländische Lyrik

Freiheit – Das Gedicht

Eindringlich, emotional, verdichtet … Es ist schön zu sehen, dass auch Monate nach Erscheinen dieses Gedichtbandes aus Island die kritische Beschäftigung damit nicht abreißt! Jüngst durch Beate Fischer im Literaturblog Schreiblust – Leselust. Dafür danken auch die Übersetzer! Empörung, Wut … Weiterlesen

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Ein sehnsuchtsvolles Abschiednehmen vom Leben

Erneut ein schönes Aufmerken für „Gedichte erinnern eine Stimme“ Petra Reich schreibt auf ihrem Blog „LiteraturReich“ über den Gedichtband aus Island. Ich bin eine eher unerfahrene und ungeübte Lyrik-Leserin, aber die einfachen, klaren Worte Pálssons haben mich sofort erreicht. Hier … Weiterlesen

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Der Titel verrät die Vergänglichkeit

Susanne Becker bespricht in ihrem Literaturblog „Lobe den Tag“ den Gedichtband „Gedichte erinnern eine Stimme“ von Sigurður Pálsson Der Tod ist das Brennglas, durch welches alle großen Gedichte ihr eigentümliches Schimmern erhalten, das einem bis in die Seele dringt und … Weiterlesen

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Gemischte Vorfreude

Die Stimme kam plötzlich und flüsterte … Selten ist meine Vorfreude auf ein Buch größer gewesen als auf diesen Gedichtband des isländischen Schriftstellers Sigurður Pálsson. Doch ebenso groß ist mein Gefühl von Traurigkeit. Wie gerne hätte ich es gesehen, wenn … Weiterlesen

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die freiheit zwischen finsternis und licht

Der Lyriker Hartwig Mauritz über den Gedichtband Freiheit Linda Vilhjálmsdóttir zählt die Konsequenzen auf, die die Ausübung der Freiheit für die Umwelt und für den Menschen selbst hat. Dabei spricht sie immer in der zweiten Person Plural, um ihre Mitverantwortung … Weiterlesen

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