Archiv der Kategorie: Island

Europäischer Dichter der Freiheit

Glücksmomente in Sachen Literatur (1) Dass der Umgang mit Literatur, die Auseinandersetzung mit ihr und das häufige Vergnügen an ihr zu den beglückendsten Dingen in meinem Leben zählt, ist eine beinah alltägliche Erfahrung. Wie sehr sich ein solches Glücksgefühl allerdings … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Übersetzung, Bücher, Belletristik, Island, Isländische Literatur, Lyrik, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

ars poetica

Zum Welttag der Poesie ars poetica það vill henda í ljóðum að þegar þokunni léttir taki hún með sér fjallið (Sjón) ars poetica es kommt vor in Gedichten wenn der Nebel sich lichtet dass er den Berg mitnimmt (Isländischen von … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Übersetzung, Bücher, Belletristik, Island, Isländische Literatur, Lyrik, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 8 Kommentare

Dichtung von der Insel aus Feuer und Eis (52)

Meine Reise durch die isländische Poesie Mit einem leichten Schrecken habe ich festgestellt, dass es bereits eine recht lange Weile her ist, seit ich hier eine letzte Station auf meiner Reise durch die Dichtkunst Islands markiert habe, ja, ich kann … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ausstellung, Übersetzung, Belletristik, Island, Isländische Literatur, Lyrik, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Ob Gift oder Kettensäge – Mord ist Mord (2)

Neue Kriminalromane aus Island Vorab gleich eins: Der zweite Kriminalroman, den hier vorzustellen ich angekündigt habe, als ich vor einiger Zeit über Ragnar Jónassons Blindes Eis schrieb, ist wahrlich nichts für zarte Gemüter, wie man so sagt, nichts für schwache … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Übersetzung, Bücher, Island, Isländische Literatur, Kriminalroman, Thriller, Wortspiele | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Bergsveinn Birgisson „Die Landschaft hat immer Recht“

Ursprünglich veröffentlicht auf Zeichen & Zeiten:
„Obwohl die Winde über das Firmament rasten, berührten unsere Zehen nie den Himmel.“ An einem der zahlreichen Enden der Welt zu leben, ist sicherlich nicht einfach. Und wenn dieses Ende auch noch…

Veröffentlicht unter Übersetzung, Island, Isländische Literatur, Literatur, Roman | Verschlagwortet mit , | 3 Kommentare