„Stop and think“: Die große Denkerin Hannah Arendt als Romanheldin in „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller

Hannah Arendt (in der Mitte mit Anne Weil, links, und Edna Brocke, rechts) Anfang der 70er Jahre in Tegna in der Schweiz – dort, wo der Roman von Hildegard E. Keller sein Zentrum hat. Die Aufnahme ist in der Hannah-Arendt-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen und stammt aus der Sammlung Edna Brocke im Deutschen […]

„Stop and think“: Die große Denkerin Hannah Arendt als Romanheldin in „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller

Eine inspirierende Empfehlung! Danke, Martin Oehlen!

Über Wolfgang Schiffer

Literatur (und alles, was ihr nahe ist) ist m. E. eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Also zehre ich von ihr und versuche, sie zugleich zu nähren: als Autor, als Übersetzer, als Vermittler und nicht zuletzt als Hörer und Leser.
Dieser Beitrag wurde unter Belletristik, Literatur, Roman abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu „Stop and think“: Die große Denkerin Hannah Arendt als Romanheldin in „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller

  1. Vielen Dank, lieber Wolfgang, fürs Wahrnehmen des Textes und die freundliche Verbreitung!

Kommentare sind geschlossen.