Eine Lyrikanthologie als Hommage an das Kino

Unbelastet von Erwägungen zu Kanon und Theorie

Ausschnitt einer Collage von Stefan Heuer

Stefan Schmitzer hat bei Fixpoetry über die Lyrikanthologie CINEMA geschrieben. Die Herausgeber danken nicht zuletzt für Zeilen wie folgende:

„CINEMA“ bietet der Menge an abgedruckten Autor*innen wegen einen einigermaßen umfassenden Überblick über die möglichen Gestalten zeitgenössischen deutschsprachigen Dichtens; dabei behält der Band – wohl vor allem wegen des Themas, das auf einen bereits breit popularisierten Vorrat an Referenzmaterial hinausläuft – ein unakademisches, „zugängliches“ Gepräge.

Die Rezension in Gänze findet sich hier.

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Über Wolfgang Schiffer

Literatur (und alles, was ihr nahe ist) ist m. E. eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Also zehre ich von ihr und versuche, sie zugleich zu nähren: als Autor, als Übersetzer, als Vermittler und nicht zuletzt als Hörer und Leser.
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Eine Antwort zu Eine Lyrikanthologie als Hommage an das Kino

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