Was die Stimmen verschweigen …

Elke Engelhardt bespricht für FIXPOETRY den Gedichtband „Gedichte erinnern eine Stimme“ von Sigurður Pálsson

Hell und dunkel, Schweigen und Schreien, Feuer und Schatten. Es sind die Gegensätze zwischen denen sich das menschliche Leben entfaltet. Zwischen Schwarz und weiß leuchtet das Leben in unterschiedlichen Grautönen, erklingt in einem manchmal beinahe unhörbaren Grundton.

„Gedichte erinnern eine Stimme“, der 2016 auf Isländisch unter dem Titel „Ljóð Muna Rödd“, erschienene Gedichtband Sigurður Pálssons, liegt nun in der Übertragung von Jón Thor Gíslason und Wolfgang Schiffer im Elif Verlag in einer wunderschön gestalteten zweisprachigen Ausgabe  vor. Dabei ist dieser Gedichtband nicht nur ein weiteres Buch, mit dem der 2011 gegründete Verlag, der sich längst zu einer Institution entwickelt hat, ein weiteres Mal der selbst gestellten Aufgabe „gute Texte mit gut gestalteten Büchern zu veröffentlichen“ treu bleibt, sondern auch ein berührendes Zeugnis der Auseinandersetzung eines Menschen mit seinem bevorstehenden Tod.

Die Besprechung in Gänze findet sich hier:

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Über schifferw

Literatur (und alles, was ihr nahe ist) ist m. E. eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Also zehre ich von ihr und versuche, sie zugleich zu nähren: als Autor, als Übersetzer, als Vermittler und nicht zuletzt als Hörer und Leser.
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