Ragnar Helgi Ólafsson. Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können

„Es sind keine Trampelpfade, die Ólafsson beschreitet, sondern feine Kieswege, wenn er über die Notwendigkeit von nur wenig Gedichten etwa räsoniert. Das leise Knirschen bleibt im Ohr, wenn man diesen wunderschön gestalteten Band, der von Jón Thor Gíslason und Wolfgang Schiffer übersetzt wurde, nach vergnüglicher Lektüre wieder beiseitelegt. Es ist leise. Es ist unaufdringlich. Es ist liebenswert.“
Herzlichen Dank, Kerstin Fischer, für diesen Leseeindruck!

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Über schifferw

Literatur (und alles, was ihr nahe ist) ist m. E. eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Also zehre ich von ihr und versuche, sie zugleich zu nähren: als Autor, als Übersetzer, als Vermittler und nicht zuletzt als Hörer und Leser.
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3 Antworten zu Ragnar Helgi Ólafsson. Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können

  1. wolkenbeobachterin schreibt:

    klingt interessant. danke fürs vorstellen.

  2. schifferw schreibt:

    Danke fürs Aufmerken! Als Übersetzer habe ich mich auch sehr gefreut über diese Besprechung!

  3. wolkenbeobachterin schreibt:

    freude bei der arbeit, das ist toll, so soll es sein. 🙂

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