Heinrich Heine – „…die Idee ergreift uns…“

Geboren am 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf – gestorben am 17. Februar 1856 in Paris.

Heinrich Heine in Berlin – Foto: Wolfgang Schiffer

Heinrich Heine in Berlin – Foto: Wolfgang Schiffer

Wir ergreifen keine Idee, sondern die Idee ergreift uns und knechtet uns und peitscht uns in die Arena hinein, dass wir wie gezwungene Gladiatoren für sie kämpfen.

So steht es zu lesen auf dem Sockel des Heinrich-Heine-Denkmals des Bildhauers
Waldemar Grzimek an der Ostseite der Berliner Humboldt-Universität nahe dem Kastanienwäldchen.

Heute ist Heinrich Heines 160. Todestag.

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Über schifferw

Literatur (und alles, was ihr nahe ist) ist m. E. eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Also zehre ich von ihr und versuche, sie zugleich zu nähren: als Autor, als Übersetzer, als Vermittler und nicht zuletzt als Hörer und Leser.
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9 Antworten zu Heinrich Heine – „…die Idee ergreift uns…“

  1. Sisyphus47 schreibt:

    Hat dies auf Of Glass & Paper rebloggt und kommentierte:
    Heute ist Heinrich Heines 160. Todestag.

  2. Martin Grzimek schreibt:

    Lieber Wolfgang, wie schön, dass Du an die Plastik meines Onkels gedacht hast. – Deine direkte Mailadresse ist mir irgendwie verlorengegangen. Vielleicht schickst Du sie mir ein zweites Mal. Irgendwann werden wir ja endlich mal nach Köln finden. Herzlich Martin

    • schifferw schreibt:

      Es war mir ein Vergnügen, lieber Martin – übertroffen nur von der Tatsache, auf diese Weise auch wieder von Dir zu hören! Habe Dir eine Email geschickt! Liebe Grüße, Wolfgang

  3. Schröersche schreibt:

    Vielen Dank für diese schöne Würdigung in Wort, Bild und Gedenken. Werde bei warmer Witterung mal mit dem Fahrrad hinpilgern, mit einem Reclam Heine-Bändchen in der Tasche und dort eine Weile mit ihm verbringen.

    • schifferw schreibt:

      Welch eine schöne Idee! Bitte, unbedingt umsetzen und weiterempfehlen!

      • Schröersche schreibt:

        hab ich gleich gemacht in Ankündigung mit Blogzitat. Jetzt bin ich gespannt. Die Temperaturen steigen …
        Heinrich Heines wird stolz von meinen Heimatstadtleuten gedacht, mit seiner „Wallfahrt nach Kevlaar“, die von Heines Empfindsamkeit und Ironie, seinem Spott und verhaltener Trauer erzählt. Der Kröner Verlag hat Heine jüngst in feinen Leinenbändchen herausgegeben. (Atta Troll / Harzreise)

  4. Schröersche schreibt:

    Hat dies auf Buchmerkur Schröersche Berlin rebloggt und kommentierte:
    Für Heinrich Heine ist es niemals zu spät

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