Nochmals Kafkas Leoparden…

… und das bald im Radio!

Ausschnitt aus dem Roman-Cover

Ausschnitt aus dem Roman-Cover

Vor einigen Monaten habe ich in meinem Beitrag zu dem Roman Kafkas Leoparden von Moacyr Scliar darauf hinweisen können, dass ich dieses mich so faszinierende Buch, das der Lilienfeld Verlag 2013 in der Übersetzung von Michael Kegler veröffentlicht hat, für eine Radiosendung einrichten und lesen darf…

Und jetzt ist es soweit: ich unterbreche abermals kurz meine selbstverordnete Winterpause und freue mich, allen Interessierten mitteilen zu können, dass die Ausstrahlung am 17. Januar auf dem Sendeplatz Ohrclip um 21:05 Uhr in WDR 5 erfolgen wird.

Weitere Angaben finden sich unter folgendem Link:

http://www.wdr5.de/sendungen/ohrclip/kafkasleoparden100.html

Wer immer einschalten mag: ich wünsche ein anregendes Hörvergnügen!

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Über schifferw

Literatur (und alles, was ihr nahe ist) ist m. E. eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Also zehre ich von ihr und versuche, sie zugleich zu nähren: als Autor, als Übersetzer, als Vermittler und nicht zuletzt als Hörer und Leser.
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8 Antworten zu Nochmals Kafkas Leoparden…

  1. gsohn schreibt:

    Bin gespannt.

  2. Angelika Schramm schreibt:

    Das werde ich mir anhören, auf jeden Fall! Und die Ankündigung natürlich teilen.

  3. Herr Hund schreibt:

    Sendung verpasst. Nun „muß“ ich lesen. Denke, das fällt mir leicht, wenn es der Zeit gefällt, sich mir zu geben. Und zudem -ganz haptisch (hieraus hat die Autokorrektur „haitisch“ gemacht, auch sehr schön) und so- ein Buch, das in die Hand zu nehmen und zu regalisieren lohnt.

    Freundlichst
    Ihr Herr Hund

    • schifferw schreibt:

      Lieber Herr Hund, heiteren Dank für Ihre freundliche Rückmeldung! In der Tat: der „haitische“ Umgang mit Büchern lohnt – auch ich habe das Buch zunächst auf diese Weise gelesen, bevor ich es jemandem „vorgelesen“ habe. Und obwohl auch ich mir oft vorlesen lasse (vor allem Hörbücher mit inszenatorischem „Mehrwert“), habe ich es noch nie bedauert, das Vorgelesene auch selber gelesen zu haben!

      Gute Grüße
      Ihr Wolfgang Schiffer

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