Die Zukunft des akustischen Erzählens

Ein Plädoyer für das vernetzte Hörspiel

Es komme ja keiner auf die Idee, an der falschen Stelle zu sparen © Wolfgang Schiffer

Es komme ja keiner auf die Idee, an der falschen Stelle zu sparen © Wolfgang Schiffer

Mein heutiges „Rauchzeichen“ ist kurz: Im Blog carta.info steht ein weitsichtiger und überaus differenzierter Beitrag des Komponisten und Klangkünstlers Andreas Bick über die Chancen der Kunstformen des Radios – insbesondere des Hörspiels, der Akustischen Kunst und des Radio-Features – in der digitalisierten Welt. Sein Appell an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als Produzenten dieser Kunstformen, dem durch das Internet gegebenen Medienwandel noch konsequenter als bislang geschehen Rechnung zu tragen, sei hiermit allen, die diese Formen des akustischen Erzählens schätzen, zur Lektüre anempfohlen. Der direkte Zugang zu dem Beitrag findet sich unter diesem Link.

Ich wünsche eine anregende Lektüre – und (auf welcher medialen Plattform, zu welcher Zeit und an welchem Ort auch immer) ein ebensolches Hören!

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Über schifferw

Literatur (und alles, was ihr nahe ist) ist m. E. eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Also zehre ich von ihr und versuche, sie zugleich zu nähren: als Autor, als Übersetzer, als Vermittler und nicht zuletzt als Hörer und Leser.
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Eine Antwort zu Die Zukunft des akustischen Erzählens

  1. gsohn schreibt:

    Hat dies auf Ich sag mal rebloggt.

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